About

Caspar Frei

Geboren 1951 in Winterthur. 1971 Beginn des Biologie-Studiums an der Universität Zürich in der geheimen Hoffnung eines Tages im Team von Jacques Cousteau die Meere zu erforschen. Gelangt nach einigen Semestern jedoch zur Überzeugung, dass das Bildnerische seinem Naturell besser entspricht als die Zoologie. In der Folge Wechsel an die Kunstgewerbeschule Zürich; Abschluss mit dem Diplom für das Höhere Lehramt für Kunsterziehung. 1978 Hospitant in der Fachklasse für Fotografie. 1979 Reise nach Südamerika. In der Hitze des brasilianischen Mato Grosso dann der Entschluss, ein neues Leben als Cartoonist zu beginnen. 1980 Rückkehr nach Europa und Wohnsitz in Mailand; freier Mitarbeiter von Zeitungsredaktionen, Verlagen, Firmen und Organisationen vornehmlich in der Schweiz und Deutschland. Cartoons, Comics und lllustrationen für eigene und für Publikationen anderer Autoren. Dazu kommen gelegentliche 3-D-Arbeiten sowie kontinuierliches fotografisches Schaffen (dokumentarisch, grafisch-experimentell, Unterwasser-Fotografie). Am 5. Int. Cartoon Festival Langnau 2010 mit der “Bronzenen Kuh” ausgezeichnet.

 

Kalte Füsse kriegen

…Ungebrochen die Lust zu zeichnen, wenn Stuhlbeine unterm Tisch miteinander flirten oder wenn zum Erstaunen der Kühe die Euter sich emanzipieren.

Eine freche Neugierde, die entdeckt, dass auch für das Fussballfeld Positionen aus dem „Kamasutra“ gelten. Doch jedem sorglosen Spass kommt das Übel in die Quere: So lässt der böse Bube eine Frau im Leopardenmantel von einem Leoparden bespringen.

Da weigert sich der WWF-Junge, Nashornbratwürste zu essen. Und es geschehen verzweifelte Wunder: Delphine durchstossen den Asphalt und triumphieren im wasserleeren Luftraum. Als trotziger Träumer stellt Frei seine Fallen. Und wir treten hinein, da wir dem Köder seiner Zeichnungen erliegen. Schnappt die Falle zu, trifft uns der Schlag, den wir auch Erkenntnis nennen, und wir merken, der Witz ist nicht der Witz. Doch liefert Frei als Cartoonist zugleich die Möglichkeit, uns zu befreien ; wir setzen zum Auflachen an, womit unsere kalten Füsse noch lange nicht lustig sind.

Aus dem Vorwort von Hugo Loetscher im Cartoon-Band „Amore mio, glaube mir!“ (Edition Olms, Zürich 1990)

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